Traumhafter Saisonstart

Seit Jahren hatte ich jeweils im Januar immer wieder darauf gezielt endlich mal am Weisshorn Snow Trail zu Arosa anzutreten. Welcher immer mal wieder wegen zu ungünstiger Witterung / zu wenig Schnee / etc. abgesagt oder ggf. umgeleitet auf die Halbmarathon Strecke wurde. Nun, die stark coupierte Halbmara Strecke war jeweils auch tipp topp, nix dagegen.

Gestern hat’s nun endlich gepasst. Und wie: Einen noch schöneren Wintertag in den Bergen kann man(n) wohl nicht kriegen. Absolute Traumbedingungen.

Die Strecke: Der Hammer!

Weil der Obersee nicht begehbar war (zu warme Temperaturen in den letzten Tagen) entfiel die kurze Start-See-Runde. Somit noch knapp 16km mit insgesamt 1050hm. Verteilt auf verschieden steile bis sacksteile Rampen. Alles auf Schnee. Wunderbare Streckenführung via Tschuggen, Arlenwald, Rot Tritt, Scheidegg, Sattelhütte mit dem Ziel auf dem Weisshorn Gipfel.

Pistenbericht: Im unteren Teil geradezu ideal für meine SpikeSchuhe. Hart und in den wenigen Schattenpartien teilweise überfrohren. Top Grip. Hat sich auch in der ersten Zwischenzeit gezeigt  😉
Im oberen Teil an den besonnten Steilhängen leider etwas (zu) weicher Schnee. Da wären wohl die grobstolligen Trailschuhe die bessere Wahl gewesen. Aber egal.
So oder so, was da in den steilen Anstiegen los war ging ganz heftig ans Eingemachte: Ein Schritt vor und mindestens einen Halben zurück. Das kostete unglaublich Kraft und Energie. Erstere ging mir dann auch fast aus… Energieversorgung und Pumpwerk waren top eingestellt und gaben zu keinem Zeitpunkt Anlass zu Besorgnis. Nur halfs in dem Sinne dann nicht mehr sooo richtig wenn die Oberschenkel dafür schier am kollabieren sind  😉

Ja aber immerhin. Unter den Berlaufspezialisten mit Rang 19 in der AK noch grad knapp ins erste Drittel geschafft. War ja eh nicht wegen irgendwelchen Trophäen, Qualifikationen oder Ranglisten dort oben. Sondern weils schlicht und einfach ein genialer Anlass in wunderbarer Winter Landschaft ist. Birgt Suchtpotenzial 🙂  Und schliesslich steht ganz zufälligerweise Ende Juni gleichen Orts noch der Gigathlon an  😀

Mmmh, eine klitzekleine Trophäe gab’s doch noch: Als Belohnung auf dem Gipfel einen frisch aufgeschnittenen Salziz und der verdiente Latte Macchiato. Yummie!

ps: …was an der Spitze abging war ja der pure Wahnsinn. Für mich unerklärlich wie die Jungs (fast allesamt AK20) das machen. Mit einem Schnitt von 5min/km im Schnee die über 1000hm da rauf rennen wie Berggeissen…

Ranglisten

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ForçaLezaaa!

8. @Swim   6. @Bike   3. @Run
ergab heute schlussendlich die 5 in meiner Kategorie  🙂

Ob ich damit zufrieden bin? Also, dieser Punkt darum gleich zuerst. Dann ist’s vorbei: Mit dem Wettkampf, meiner Taktik und wie’s schlussendlich eben wortwörtlich lief bin ich hammermässig zufrieden!
Einzig der erste Wechsel. Klar, ich wusste im vornherein schon dass dies etwas einen ‚Murks‘ wird der wohl auch etwas Zeit kostet: Taktik war nämlich, 1. weisse enge Armlinge und 2. ein enges AeroBikeShirt MIT mit Ärmeln. Also obenrum nirgends freie Haut welche sich von der Tropensonne aufheizen kann.
So, jeder der sowas salzwassernass schon mal versucht hat anzuziehen, weiss wovon ich rede… Auch das kleine Frottiertüchli half nicht wirklich. Jä nu, leider ging da mindestens eine extra Minute drauf.
Und wenn ich dann die beiden vor mir rangierten Jungs so anschaue… Den einen hatte ich tatsächlich dauert im Visier, kam ihm auch deutlich näher… Hmmm, da wäre möglicherweise schon noch was drin gewesen  😉
Oder auch nicht. Vielleicht wars wirklich auch gerade wegen der tatsächlich etwas kühlenden Kleidung, dass ich am Schluss noch den 3.schnellsten Lauf anetschättere konnte. Hätte, wäre, etc.etc…

Anyway. Was für ein Rennen. Was für eine Hitzeschlacht. Puaaah …und der Wind!!!

Das Schwimmen im äusserst unruhigen und stark welligen Atlantik ein warer Challenge. Der Rückweg geeenau gegen Wind und Wellen. Selbst die 5m hohe orange Riesenboje sah man nur wenn man grad im richtigen Moment (auf einer Welle) nach vorn schaute.

Velo: Die ersten 45km bis zum Wendepunkt quasi eine Sonntagmorgenausfahrt. Na ja, so ungefähr halt  😉 Gebläse mehrheitlich von hinten. Windspeed gemäss lokalen Berichten zwischen 35 – 55 km/h. Tja und entsprechend zügig – und dabei taktisch eben NICHT überzockend –  war dann der Wendepunkt auch schon da.
Ich war vorbereitet auf das was folgte. Flüssigkeit & Energy auch! So konnte ich konstant eine relativ hohe Pace auf dem gesamten Retourweg durchziehen. Traf dabei so einige wieder an, welche vorher förmlich an mir vorbei geflogen sind. Hihi…
Musste jedoch höllisch aufpassen nicht zu überdrehen. Denn die 45km in die Stadt zurück fuhr ich tatsächlich auf Messers Schneide, am Limit. Stehts aber mit dem guten Gefühl, dass dies so geht und ich nacher auch noch vernünftig seckle kann.
Ein Halleluja auf Kristian’s Plan. Was habe ich da teilweise gebissen! Auch ‚Not’Anpassungen vorgenommen – und heute das Ding umsetzen können  😉

Run: Was soll ich sagen… war einfach mega wie die Beine in der aufkochenden VormittagsHitze noch drehten. Kopf, Energie, Kontrolle, Body Feedback, alles da.
Ernten sagt man(n) wohl dem: Ein toller Lohn für das zeitweise doch sehr harte Training. Yeaaaah!!!  😀

Da hier seit dem neuen Rennformat die jeweils ersten 5 der Altersklassen prämiert werden, hatte ich am Abend auch noch die Ehre 🙂

Quali für die HalbIronman World Champs nächstes Jahr? Leider nein.
Ist auch ok so 😉

Für diesen Wettkampf standen gerade mal total 30 Slots zur Verfügung. Machte bei meiner AK (leider abgerundet) nur deren 2. Einmal Rolldown gab’s. Der Dritte konnte noch profitieren

Bis bald wieder in Suiça!

ps: Bilder aus dem Wettkampf folgen zu späterem Zeitpunkt  😉

924

Heute der totale Relaxtag. No sports at all. Beine möglichst oft hoch lagern  😉
Alles benötigte Zeugs für den Wettkampf prüfen und bereit legen.

Mein 5ter Rang vom letztjährigen Ironman Rennen hier vor Ort hat offenbar genug Punkte gegeben, dass ich wiederum den Status ‚All World Athlete‘ erreicht hatte. Und das bietet doch ganz angenehme Vorteile: Separater Race Check-in, Bike Check-in nicht nach vorgegebenem Zeitplan, sondern wann’s dann passt  😉
Und so marschiere ich – von den anderen anstehenden Jungs u. Mädels kritisch beäugt – an der langen Reihe vorbei zum separaten Schalter für AWA Athleten. Ha! Dann hat da Eine wohl wirklich freude mich wieder zu sehen:
‚Hei I know you! You have been here before!‘ so die freundliche Stimme der englisch sprechenden Lady. ‚You must love Fortaleza‘ etc etc. …bisschen small talk halt bis wir dann auch noch den nötigen administrativen Krempel erledigten.
Detail am Rande: Ich fragte sie nebenher noch, warum hier nur noch eine Halbdistanz und nicht mehr der volle IM ausgetragen wird. Sie meinte dass sie es nicht ganz genau weiss. Wie sie aber vernommen hat wohl wegen der ‚Hot Sun‘ and ‚Heat’… Na ja, spielt eh keine Rolle 😉 Anyway, irgendwie noch schön bekannte Gesichter anzutreffen.

I am ready  🙂

Startnummer: 924

Startzeit: Sonntag 06.00h (CH @10.00h)

Link zum Tracker
Natürlich ohne Gewähr dass die offizielle Ironman Webseite auch tatsächlich was liefern wird…

 

Delfin Show

Da hole ich mir – wie amigs – nachmittags eine Coco und spaziere raus auf die Jetty um noch gut zwei Stündli vor Sunset zu lesen, chillen. Ganz einfach um noch etwas Nachmittagsonne und Stimmung zu geniessen.

Ich kam nicht dazu! Die Ereignisse zu Wasser überschlugen sich förmlich (sehr wohl auch physisch gemeint!)
Was für eine Show. Zwei Gruppen Delfine. 8 -12 Tiere. Mit dabei zwei Mütter mit je einem Kleinen stetig an ihren Seiten.
Zuerst wurde gejagt. In mehreren Etappen:
Genial wie die Viecher auf einer Linie draussen Fische zusammen treiben, um sie dann in einer koordinierten Vollgas-Aktion spektakulär entlang der Jetty in Richtung Strand in die Enge zu treiben. Tischlein deck dich – sozusagen! Und sich richtig die Bäuche vollhauen. Wohl vor Todesangst und in der Hoffnung der hungrigen Meute zu entkommen sprangen dabei dutzende von Fischen durch die Luft. Nütze nichts. Die Jagdmethode der Kleinwale 1A!
Danach gings jeweils entspannt zurück nach draussen. Um von Neuem loszuschlagen.
Das ging über eine Stunde so.

Nach der Arbeit das Vergnügen: Verspielt wie Delfine sind, nach dem Zvieri wurde ordentlich rumgetollt. Ein Schauspiel aller erster Güte. Und das gerade mal in nur 30 – 50m Abstand zur Mole  🙂  Vor der Nase! Wahnsinn! Konnte es kaum glauben und kam aus dem Staunen nicht heraus. Knapp 2.5 Stunden dauerte das ganze Spektakel.

Nun, die grosse (schwere) Hispeed Kamera mit Zoomobjektiv liegt gut verstaut zu Hause… Immerhin war die kleine Kompakte auf Mann. Und mit dieser ein paar – im Nachhinein zu erkennende – schnelle Schwimmer einzufangen ist eine Herausforderung für sich. Erst recht freihändig und in stürmischem Wind. Die Bildqualität darum nicht wie gewohnt. Aber hei, immerhin…  🙂

 

Ataque Cachorro

Unter anderem bizeli Velotraining. Unbeschadet überstanden. Ist eigentlich nicht ganz selbstverständlich. In unseren heimischen Gefilden ja auch nicht…

Wenn man(n) die brasilianischen (GrossStadt-)Regeln mal intus hat, geht’s ganz gut: Als Radler ist man nämlich NICHTS. GAR NICHTS!
Die doch sehr triviale Regel: Je stärker und je schneller = umso mehr Vortritt. Basta! Wenn man das begriffen hat, sich entsprechend verhält, dann geht’s neben Pw’s / Taxis / Bussen / Lastwagen / Töff’s / Schubkarren etc. ganz gut  😉

Nennenswert war noch der kurze Fotohalt. Da kam ich in einem Aussenbezirk nämlich auf eine neue Strasse entlang dem Rio Coco (letztes Jahr noch eine Sandpiste…) mit immer wieder Einblicken in Busch- und Flusslandschaften. Also kurzer Halt…
Kaum das Föteli gemacht, kläffte es fürchterlich und irgend so eine brasilianische Strassenmischung im Format eines Appenzellers stürmte auf mich zu. Sch… tamisiäch… Ich sofort das Velo vor mich genommen und in Gedanken bereits einen Reifen geopfert… Als auch schon Frauchen hinterher stürmte, ihren kleinen Bäfzger zusammen stauchte und zurückpfiff. Die hatte wohl angst, ich verdrösche gleich ihren Köti mit dem Velo…
Jedenfalls gehorchte Fiffi  😉

 

4 Ausländer

Aus sportlicher Sicht ist der Tag schnell erzählt: Early Morning Swim Session im  ziemlich ruppigen Atlantik. Paar kurze Intervalle waren auch mit dabei.

 

 

 

 

 

Der Rest des Tages? Gaaaanz gemütlich!
In etwa so wie gestern…  😉 🙂 Kleine Shopping Tour kam noch hinzu. Dies soll natürlich eher anfangs Woche sein. Denn da gibt’s – wie’s halt so ist – doch so einiges ‚umher zu latschen‘. Die Beine sollen schliesslich nächsten Sonntag nicht von den Einkaufs Touren vorermüdet sein  😉

 

 

 

 

 

 

Dann für heute noch eine erste wichtige administrative Wettkampf Vorbereitung:
Studieren der Teilnehmerliste. Und das Auswendiglernen der Startnummern aller direkten Mitstreitern: 777 / 906 – 1007 / 1102 / 1106
Dies sicher der einfache Teil. In einem Qualifikations Rennen jedoch enorm wichtig.
Schliesslich war dies vor 3 Jahren an dieser Stelle bei meiner Hawaii Quali nicht ganz unbedeutend 😉

Der Wettkampf selbst ist ausverkauft. Die aufdatierte Startliste zählt ein relativ grosses Feld von 104 Jungs in meiner Kategorie M45-49.
Davon 4 Ausländer: Ein Deutscher, ein Italiener, ein Philippino sowie meine Wenigkeit. Mit oder gegen 100 Brasilianer. Hossa!

30 WM Slots stehen für den ganzen Anlass zur Verfügung. Werden wohl deren 2, maximal 3 für meine Kategorie sein. Schaun’wer mal  😉

Easy Sunday

Der sportliche Teil des Tages fand bereits zeitig am Morgen statt:
Ein Taper Run. Mehr oder weniger entlang der Wettkampfstrecke. Via verschiedene Molen. Und was sehe ich da plötzlich im Augenwinkel? Ha, Delfine! Zwei Stück. Friedlich dahin cruisend. Genial  🙂

Dann: Zmörgele, Beine hochlagern, Spaziergang via die nahen Strände, Cappuccino Pause, Coco Pause, Lesen & Sünnele @Jetty. Wieder Beine hochlagern.
Nochmal raus zu einem kurzen Easy Swim.

Zum Znacht dann ins Coco Bambu. Für eine riesen Portion Fisch @Gemüse. Herrlich!

Kurz gesagt: Ein richtig netter Sonntag  😉

Bem-vindo Fortaleza!

#3, noch einmal Forta!
‚Nur‘ für die Halbe Distanz diesmal (die Lange gibt’s hier leider nicht mehr…)
Das dürfte wohl dennoch – oder gerade eben – ziemlich força werden… Man(n) wird sehen. Noch sind’s acht Tage bis zum Wettkampf.

Wow, was waren das für schwierige Tage just vor der Abreise  😦
Daneben wurde die Packerei zu einer ungewohnt deftigen Herausforderung… Anyway, es macht ganz den Eindruck als dass sämtlich benötigtes Material auch tatsächlich hier in Südamerika mit dabei ist und folglich auch eingepackt war.

Kleine Hexe (für den nicht kundigen Blogleser: mein Velo) ist 1. diesmal unverspätet mitgekommen!, 2. unterdessen wieder zusammengebaut, und 3. mit ihrem Besitzer heute bereits tipptopp ausgefahren  😉

Die Anreise selbst verlief völlig unproblematisch. Der lange Halt in Lissabon konnte ich bei herrlichem Sonnenscheinwetter gut nutzen um etwas die Stadt auszukundschaften. Der lange Flug nach Brasilien dann – dank eines Upgrades – geradezu herrlich, fast zu kurz! Wobei für ‚flach‘ bei TAP effektiv noch rund 10° fehlen. Sind ja auch keine Fluglotsen. Sondern irgendwelche Marketing Strategen welche gerne noch etwas auf – oder in diesem Fall – abrunden… Hauptsache in den Hochglanzbroschüren sieht’s gut aus  🙂

Nochmal das gleiche Hotel. Gleiche Aussicht. Keine Experimente  🙂

Ja und heute Samstag gleich mal richtig an der Akklimatisation gearbeitet: Bike/Run/Swim die eher ungewohnte Reihenfolge. (Fast) herrlich gsi. Absolut brutalo windig weiter ausserhalb der Stadt. Und das radelnd…!
Tagsüber war’s – zumindest heute – mit ’nur‘ 32° nicht ganz so heiss und steamy wie gewohnt. Mehr Wind kann tatsächlich auch Vorteile haben… Ich hätts zwar lieber anders rum. Aber egal.

Seeehr tricky die Ausfahrten Planung: Denn auf dem Outbound Leg merkt man(n) ganz einfach nicht wie stark es in Tat und Wahrheit wirklich bläst. Locker flockig fliegen die km nur so vorbei. Eigentlich na lässig…
Dann der Wendepunkt um zurück in die Stadt zu radeln: Puah @tamisiäch$£&%, da steht man förmlich still…!
Kristians Plan gab heute ‚all easy‚ vor. Soweit so gut. Das setzen des Wendepunktes, resp. der Wendezeit hatte ich unter Berücksichtigung des starken Gebläses natürlich schon entsprechend geplant. Offenbar bizeli zu wenig genau…
Und weil man nach dem Wendepunkt eben wirklich fast stillsteht, war ‚all easy‚ auf dem Rückweg leider definitiv nicht mehr machbar (ich hätte wohl den Bus nehmen müssen. Oder Autostöpple). Und so wurde der Rückweg 1. fast 30 Minuten länger als geplant… 2. mit einer Intensität welche doch – um überhaupt vorwärts zu kommen – deutlich jenseits von nur ‚all easy‚ war. Jä nu. Gegenmassnahmen folgten dann beim entsprechend gekürzten Run und einem tatsächlichen ‚all easy‚ Swim  😉

Boa noite!

 

Ticino Training

Noch 4 Wochen bis zum Ironman 70.3 in Fortaleza. Höchste Zeit also, sich noch etwas die ‚fetten‘ Umfänge und Intensitäten um die Ohren zu hauen.

Und hierfür waren die aktuellen zwei Ticino Tage geradezu perfekt.

Heute Freitag meteomässig war’s gar völlig krass: Ein praktisch wolkenloser Vormittag, Sonne, mit angenehmen 19 Grad. Wie’s halt im Herbst so nett sein kann hier unten  🙂
Dann am Nachmittag innerhalb von nur 5 Minuten ein krasser Wetterwandel: Immer noch Sonne, mit ein paar ‚kitsch‘ Wölkchen. Postkarte halt. Aber urplötzlich starker aufkommender Nordföhn. Ein einziges Riesengebläse! Der See aufgewühlt mit Schaumkronen. Die Lufttemperatur kletterte dabei innert wenigen Minuten auf fast 27 Grad! Verrückt.
Gut war die heutige Velosession dann (gerade rechtzeitig!) zu Ende. So wär’s zum Radeln tatsächlich etwas gar riskant…

Windgeschütztes Chillen & Sünnele ist ja schliesslich auch was. Und erst noch völlig verdient. So viel also zum späteren Nachmittags Programm  😉