Speedtest Geglückt!

Wenn man(n) bloss den Rang anguckt… ja dann ist man(n) mit dem 4ten schon etwas das …Poulet. Aber egal:

Ziel war ja in erster Linie nicht eine Spitzenrangierung. Sondern ganz einfach ein verdammt schnelles Training-Rennen, wahrlich ein Speedtest:
Absolut volle Kanne beim Schwimmen und Velöle, over the Limits.
Beim Laufen dann erstens der Test was-noch-im-Tank-ist und zweitens – viel wichtiger – ob das Fussgelenk die Belastung mitmacht

Und es hat gehalten! Halleluja! Voll geil 😀  Die Laufzeit erst noch rund 30 Sekunden schneller wie letztes Jahr als ich diese Kategorie gar gewonnen hatte.

Warum dann heuer ‚nur‘ Vierter? Ganz einfach: Weil drei andere Jungs – per Pedes zumindest – noch deutlich schneller unterwegs waren 😉

Das no wetsuit Schwimmen zu Beginn war – intern gesehen und gefühlt – ein wahrer Brecher: Von Anfang an gleich dermassen wie ein Berseker reinzuhauen hatte ich mich bisher noch nicht gewagt. Wohl auch weil ich nach dem Einschwimmen und Warten dermassen geschlottert hatte…
Die dunkelrote Lampe im Hirni leuchtete jedenfalls bereits vom dritten Schwimmzug an. Nahm gar vulkanische Ausmasse an! Kälte war ab sofort kein Thema mehr. Wusste zwischendurch nicht ob ich mich tatsächlich rasch auf den Rücken drehen muss um etwas nach Luft zu japsen, oder besser rasch die Felchen füttern…
Aber hei, hat wie eingangs erwähnt, tipptopp funktioniert. Erst noch ein paar Sekunden schneller als letztes Jahr mit Neo 🙂
Und erst noch nach Marcellos Behandlung vom Donnerstag. Denn der linke Flügel hatte brutal gelahmt… Marcello musste darum auch das Grobe Werkzeug (Nadeln…!!!) aus seiner Trickkiste holen. Merci Mann! 🙂

Tja und die VeloRunde um den Zugersee mit den paar fiesen 200 Höhenmetern in einem – wohl gemerkt und zugegeben – nicht ganz legalen Rennen in einem 42.5er Schnitt, war schon der Hammer. Jetzt weiss auch ich wieder wie Oberschenkel brennen – und dabei immer noch prächtig ihre Arbeit verrichten können…

Hossaloha 🙂

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Davos Day

Eines voraus: Leider ohne Strela von der Davoser Seite! Mehr dazu gleich.

Zum Abschluss der letzten BIG WEEK vor dem Gigathlon ein Training Tag in Davos:
Rennvelo – MTB – Run

Rennvelo:
Ziemlich simpel, trotzdem nicht ganz einfach: Davos – Susch retour.
Gerade mal 60km. Mit 2x ziemli viel Granit im Weg…

MTB:
Geplant war die Gigathlon Strecke von Davos via Büschalp – vorbei an Stn. Höhenweg – via Panoramaweg ums Schiahorn herum – bis zum Strelapass.
Das Vorhaben fand leider kurz vor dem Ziel ein jähes Ende: 1.5km vor dem Strela – auf dem eindrücklichen Panoramaweg – eine verschüttete und mit immer noch ordeli Schnee eingedeckte Stelle.

So ein Mist!!! Den Spuren zufolge waren ein/zwei Waghalsige bereits passiert… Nach reiflicher Überlegung – so geil und cool es auch gewesen wäre – aber NEIN! ohne mich. Zu riskant da mit dem Bike rüber. Es waren nur 5 saublödescheiss Meter! Danach wärs wieder tipptopp… Neinnein. Vernunft hat gesiegt. Wollte mir gar nicht ausmalen was bei einem AUSRUTSCHER so abgehen würde.
Rückzug! Und Downhillen was kurz zuvor noch mühseelig raufpedaliert wurde 🙂 Anyway: Dieser Aufstieg zum Panoramaweg war in meiner bisher bescheidenen MTB Karriere der mitunter eindrücklichste.

Absolut geniale Aussichten. Auch wieder mit zahllosen Pelzärschen in den Hängen, sogar direkt auf dem Weg.
Mal schauen wie die Route dann in knapp 3 Wochen aussieht.

Weil ja urplötzlich noch etwas Zeit übrig war, gings kurz vor Davos nochmals hoch zur Schatzalp, dann weiter zur Strela Alp. Just for Sightseeing 🙂

Run:
Der Davoser Lauf ist nun in seiner vollen Länge auch noch gereckt 😉

Je nach Wetter gibt’s morgen nochmals bisschen was auf die Rippen. Liebäugle noch mit dem Albula 😉

Guet Nacht aus Davos!

 

Arosa Day

Der lädierte Fuss macht 1. soweit mit dass @ MTB/Rennvelo die volle Belastbarkeit wieder hergestellt ist 🙂 Tschagga!

Und 2. was Lauftraining angeht auch wieder. Noch NICHT volle Pulle. Jedoch immer besser  😉 Wie’s G aus K schon bemerkte – nur NICHT forcieren – denn das Ding muss (erst) in 4 Wochen soweit sein, die arodavosischen Trail Höhenmeter platt zu treten 😀

Darum heute NUR ‚Sattel‘. Zuerst Rennvelo, dann Bike. Total etwas über 6 Stunden.

Mmmmnnnnaja fast nur Sattel… Der Strelapass zB von der Schanfigger Seite her… tamihuäräsiäch ist DER steil!
Schon das Haupter Täli bot Rampen wo ich mir noch ein Ritzel in Pfannendeckelgrösse herbeiwünschte. Der Wunsch verhallte förmlich in der sonst wunderbaren Landschaft, so dass es bereits da einzelne Schiebepassagen gab – wohlgemerkt auf einem nicht mal üblen Forstweg. Technisch schwierig war diese Passage nicht …aber eben: üppig rauf!

Der Schlussanstieg zum Strela dann ein einziges Kletter-Wandern-mit-MTB. Die letzten 1.1km gewinnen 300m an Höhe… über ausgewaschene Zick-Zack-Pfade, Geröllhalden und Schneefelder.
Als ich da zum Pass hoch schaute, habe ich mir wirklich überlegt – soll ich mir das heute Nachmittag noch antun… Ok klar, jetzt wo das Zwischenziel so nah scheint, und der Fuss mitmacht, Wetter/Zeit gecheckt – alles i.O. 😉 Also rauf! 35-40min kraxeln. Oben nach kurzer Verschnaufpause und Föteli wieder runter. Nidsi immerhin nur noch 17min für dieselben 1.1km…
Ganz nebenbei: Ohne Bike wär’s durchaus ein cooler Berglauf 😉

Die unzähligen Pelzärsche (aka: Murmeltiere) dachten wohl auch …DER hat doch eine Wand draussen – so ein komisches Ding den Berg rauf – und nur wenig später wieder runter zu schleppen  😉

 

 

Swim & Bike only

10 Tage sind nun vergangen seit ‚Black Thursday‘ – Der Tag an dem sich auf dem Siggenberg beim TrailRun mein linker Fuss weit über den normal möglichen Bereich nach aussen verdrehte. Supinationstrauma – Distorsion – Verstauchung… wie’s auch immer heissen mag. Tatsache ist, dass dadurch Bänder und Bindegewebe ums Sprunggelenkt ziemlich überstrapaziert und verletzt wurden. Damit also ziemlich ‚angepisst‘ sind (nicht nur die Bänder…)
Doc Diagnose: Nicht ganz sooo schlimm. Gigathlon sollte möglich sein. Zitat: <…kein Problem!>
Verordnung: Schiene und Bandagieren. Mindestens 10 – 14 Tage Laufpause. Velofahren und Schwimmen ok.

Wie gesagt – 10 Tage sind nun mal um – und es ist bei Weitem noch NICHT so, dass ich morgen wieder etwas Jöggerle probieren würde… Da brauchts länger Geduld…

Ist nicht ganz einfach so kurz vor dem Hauptwettkampf (und tatsächlich in TrailRun Bestform) einen solchen Dämpfer einzustecken. Und die penibel aufgebaute Laufform förmlich dahinschmelzen zu sehen 😦

Immerhin: Velo u. Swim geht soweit. Man(n) kann ja auch die VeloBeine & Schwimmarme noch etwas konditionieren 😉

Wir werden sehen

Rigi Doppelpackung

A…knapp 3000 Höhenmeter. Ein richtig schöner Trainingstag!

Das Timing für das Vorhaben war angesichts der angesagten (und tatsächlich aufgekommenen) Gewittern matchentscheidend. Und hat bestens geklappt  😉
Früh raus also.
Und so rannte ich bereits um 6.40h in schönster MorgenBergStimmung vom A4-Parkplatz in Goldau los.
Ziel: Rigi Kulm – Kafi @ Terrasse ..und mit dem ersten Bähnli wieder runter.
Die Kafipause da oben war wirklich einmalig: Völlig allein – ‚mausbeinallein‘! Musste gar im verwinkelten Kulm Resti eine Angestelle suchen um mich eines Kaffes auszurüsten 🙂

Mit dem ersten Bähnli kamen dann auch die ersten Touris auf den Berg. Tja und meine Wenigkeit tuckerte folglich als einziger Fahrgast ganz gemütlich runter.

Rein in die BikeKluft: Und los gings wieder!
Ziel: Rigi Kulm – Kafi & Alpchäs @ Terrasse – Downhill  😀
Logischerweise war ich jetzt nicht mehr alleine auf dem Berg… no problem, brauchte ja auch kein Bähnli mehr 😉

Ist schon steil das Ding! Jedenfalls kamen beim flockigen Downhill die Bremsen zwischenzeitlich brutal an ihre Leistungsgrenze. Musste das Tempo sogar etwas anpassen…

Der nächste Programmpunkt wäre noch eine 3.4km SuperFlachEtappe im Lauerzersee gewesen: Swim @Schwanau retour. Leider hatten sich zwischenzeitlich zu viele Gewittertürme aufgestellt. Zu ungemütlich also…

Aber auch OK so. Denn so war ich sehr zeitig dran um vor dem Verkehr mit Sack und Pack wieder heim zu düsen.
Die Abschlussetappe folgte dann am heimischen Siggenberg: Zum Dessert nochmals ein Bergläufli 🙂

So kamen dann heute auf relativ wenige km immerhin 2930 Höhenmeter dazu 🙂

46717

Nun ja, da hat kommentierender R völlig recht. Jedenfalls mit ‚dass wir den 2. Mai schreiben‘. Nicht aber unbedingt dass seit – sehr wohl, zugegeben – geraumer Zeit nichts nennenswertes passiert sein soll…  Viel ist unterdessen geschehen. Wirklich! In vielerlei Hinsicht.

Denn gerade wegen genanntem ersten Saison Highlight ist EisenArosaman wacker und fleissig daran, die dazu nötigen sportlichen Hausaufgaben zu erledigen. Schliesslich soll das Support Team R & D in den Bündner Bergen ja dann wirklich NICHT allzu lange in den Wechselzonen ausharren müssen. Und der traditionelle Apéro soll jeweils auch nicht allzu spät nach hinten fallen  😉

Darum sei mir bitte verziehen, in letzter Zeit etwas mit Text gegeizt zu haben. Ich versuch mich zu bessern. Wirklich!

Ach ja: 46717 Höhenmeter sind unterdessen (in aktueller Saison) bereits unter Dach & Fach  😉 …immerhin.
GIGATHLON kann kommen  🙂

Langlaufweekend bei 20°

Flexibel sein kann hin und wieder ganz praktisch sein… Das geplante verlängerte LL-Wochenende fiel also tatsächlich den hiesigen Meteo-Schnee-Regen-Strassen-Verhältnissen zum Opfer.

Stattdessen drei wunderbare No-Sports-Days an südlicher Sonne. Tapas & Cavas  😉
Herrlich war’s. Sogar mit T-Shirt und kurzen Hosen  🙂

Muchas gracias @Barcelona!

 

Traumhafter Saisonstart

Seit Jahren hatte ich jeweils im Januar immer wieder darauf gezielt endlich mal am Weisshorn Snow Trail zu Arosa anzutreten. Welcher immer mal wieder wegen zu ungünstiger Witterung / zu wenig Schnee / etc. abgesagt oder ggf. umgeleitet auf die Halbmarathon Strecke wurde. Nun, die stark coupierte Halbmara Strecke war jeweils auch tipp topp, nix dagegen.

Gestern hat’s nun endlich gepasst. Und wie: Einen noch schöneren Wintertag in den Bergen kann man(n) wohl nicht kriegen. Absolute Traumbedingungen.

Die Strecke: Der Hammer!

Weil der Obersee nicht begehbar war (zu warme Temperaturen in den letzten Tagen) entfiel die kurze Start-See-Runde. Somit noch knapp 16km mit insgesamt 1050hm. Verteilt auf verschieden steile bis sacksteile Rampen. Alles auf Schnee. Wunderbare Streckenführung via Tschuggen, Arlenwald, Rot Tritt, Scheidegg, Sattelhütte mit dem Ziel auf dem Weisshorn Gipfel.

Pistenbericht: Im unteren Teil geradezu ideal für meine SpikeSchuhe. Hart und in den wenigen Schattenpartien teilweise überfrohren. Top Grip. Hat sich auch in der ersten Zwischenzeit gezeigt  😉
Im oberen Teil an den besonnten Steilhängen leider etwas (zu) weicher Schnee. Da wären wohl die grobstolligen Trailschuhe die bessere Wahl gewesen. Aber egal.
So oder so, was da in den steilen Anstiegen los war ging ganz heftig ans Eingemachte: Ein Schritt vor und mindestens einen Halben zurück. Das kostete unglaublich Kraft und Energie. Erstere ging mir dann auch fast aus… Energieversorgung und Pumpwerk waren top eingestellt und gaben zu keinem Zeitpunkt Anlass zu Besorgnis. Nur halfs in dem Sinne dann nicht mehr sooo richtig wenn die Oberschenkel dafür schier am kollabieren sind  😉

Ja aber immerhin. Unter den Berlaufspezialisten mit Rang 19 in der AK noch grad knapp ins erste Drittel geschafft. War ja eh nicht wegen irgendwelchen Trophäen, Qualifikationen oder Ranglisten dort oben. Sondern weils schlicht und einfach ein genialer Anlass in wunderbarer Winter Landschaft ist. Birgt Suchtpotenzial 🙂  Und schliesslich steht ganz zufälligerweise Ende Juni gleichen Orts noch der Gigathlon an  😀

Mmmh, eine klitzekleine Trophäe gab’s doch noch: Als Belohnung auf dem Gipfel einen frisch aufgeschnittenen Salziz und der verdiente Latte Macchiato. Yummie!

ps: …was an der Spitze abging war ja der pure Wahnsinn. Für mich unerklärlich wie die Jungs (fast allesamt AK20) das machen. Mit einem Schnitt von 5min/km im Schnee die über 1000hm da rauf rennen wie Berggeissen…

Ranglisten

ForçaLezaaa!

8. @Swim   6. @Bike   3. @Run
ergab heute schlussendlich die 5 in meiner Kategorie  🙂

Ob ich damit zufrieden bin? Also, dieser Punkt darum gleich zuerst. Dann ist’s vorbei: Mit dem Wettkampf, meiner Taktik und wie’s schlussendlich eben wortwörtlich lief bin ich hammermässig zufrieden!
Einzig der erste Wechsel. Klar, ich wusste im vornherein schon dass dies etwas einen ‚Murks‘ wird der wohl auch etwas Zeit kostet: Taktik war nämlich, 1. weisse enge Armlinge und 2. ein enges AeroBikeShirt MIT mit Ärmeln. Also obenrum nirgends freie Haut welche sich von der Tropensonne aufheizen kann.
So, jeder der sowas salzwassernass schon mal versucht hat anzuziehen, weiss wovon ich rede… Auch das kleine Frottiertüchli half nicht wirklich. Jä nu, leider ging da mindestens eine extra Minute drauf.
Und wenn ich dann die beiden vor mir rangierten Jungs so anschaue… Den einen hatte ich tatsächlich dauert im Visier, kam ihm auch deutlich näher… Hmmm, da wäre möglicherweise schon noch was drin gewesen  😉
Oder auch nicht. Vielleicht wars wirklich auch gerade wegen der tatsächlich etwas kühlenden Kleidung, dass ich am Schluss noch den 3.schnellsten Lauf anetschättere konnte. Hätte, wäre, etc.etc…

Anyway. Was für ein Rennen. Was für eine Hitzeschlacht. Puaaah …und der Wind!!!

Das Schwimmen im äusserst unruhigen und stark welligen Atlantik ein warer Challenge. Der Rückweg geeenau gegen Wind und Wellen. Selbst die 5m hohe orange Riesenboje sah man nur wenn man grad im richtigen Moment (auf einer Welle) nach vorn schaute.

Velo: Die ersten 45km bis zum Wendepunkt quasi eine Sonntagmorgenausfahrt. Na ja, so ungefähr halt  😉 Gebläse mehrheitlich von hinten. Windspeed gemäss lokalen Berichten zwischen 35 – 55 km/h. Tja und entsprechend zügig – und dabei taktisch eben NICHT überzockend –  war dann der Wendepunkt auch schon da.
Ich war vorbereitet auf das was folgte. Flüssigkeit & Energy auch! So konnte ich konstant eine relativ hohe Pace auf dem gesamten Retourweg durchziehen. Traf dabei so einige wieder an, welche vorher förmlich an mir vorbei geflogen sind. Hihi…
Musste jedoch höllisch aufpassen nicht zu überdrehen. Denn die 45km in die Stadt zurück fuhr ich tatsächlich auf Messers Schneide, am Limit. Stehts aber mit dem guten Gefühl, dass dies so geht und ich nacher auch noch vernünftig seckle kann.
Ein Halleluja auf Kristian’s Plan. Was habe ich da teilweise gebissen! Auch ‚Not’Anpassungen vorgenommen – und heute das Ding umsetzen können  😉

Run: Was soll ich sagen… war einfach mega wie die Beine in der aufkochenden VormittagsHitze noch drehten. Kopf, Energie, Kontrolle, Body Feedback, alles da.
Ernten sagt man(n) wohl dem: Ein toller Lohn für das zeitweise doch sehr harte Training. Yeaaaah!!!  😀

Da hier seit dem neuen Rennformat die jeweils ersten 5 der Altersklassen prämiert werden, hatte ich am Abend auch noch die Ehre 🙂

Quali für die HalbIronman World Champs nächstes Jahr? Leider nein.
Ist auch ok so 😉

Für diesen Wettkampf standen gerade mal total 30 Slots zur Verfügung. Machte bei meiner AK (leider abgerundet) nur deren 2. Einmal Rolldown gab’s. Der Dritte konnte noch profitieren

Bis bald wieder in Suiça!

ps: Bilder aus dem Wettkampf folgen zu späterem Zeitpunkt  😉