TORTOUR

…im wahrsten Sinne des Wortes 😉
Oder: „…isch na e Rieme“ – wie hierin auch schon vermeldet wurde 😀

265km gepackt mit 3500 teilweise äussert fiesen hm. Das wäre ja alles irgendwie noch OK gewesen. Wusste ja, was auf mich zukam! Eins vorweg: War ein HammerTag. Bei besten (lieblings-)meteorologischen Bedingungen 🙂
Und: Gesund und zwäg im Ziel!

Was ich NICHT wusste, resp. ich mich nicht sonderlich dafür einstellte – aber natürlich umso logischer ist, wenn man sich knapp 270km in unserem sommerlich baustellenverbarrikadierten Land bewegt – die brutal vielen ROTLICHTER. Für den Triathleten schon etwas ungewohnt, werden doch solche Dinger in aller Regel an Wettkämpfen top gemänätscht. Nicht so an diesem Anlass. Wie auch, denn die Strecke ist hierfür zu unübersichtlich, zu lang. Und der Personalbedarf würde wohl ins unermessliche steigen.

Wenn dann zusätzlich von der Schwägalp in Richtung Urnäsch einen Alpabzug – ja, die richtig grossen behörnten Viecher, Trichlen, Jodeln etc! – entgegen unserer Fahrtrichtung den Berg runter kommt, wirds richtig lustig… und wie die zu befahrende Strasse danach aussah, möchte ich hier lieber NICHT beschreiben 😀
Irgendwie schaffte es unser kleines „Grüppli“ ohne grosse Verzögerung an den Herden ganz am Rand vorbeizukommen.

An solch langen Rennen gibt’s immer Episödeli zum Erzählen. Vielleicht aus aktuellem Anlass noch dieses:

Mit knapp 50km/h vollgas die DRITTE IMPFUNG dieser Saison kassiert! Nicht Pfizer’s mRNA, sodern ganz triviales Bienengift. Und wow, diesmal tat es höllisch weh: In einer leichten Abfahrt zuerst ein „Chlapf“ an der Stirne – geeenau dort bei der zentralen Lüftungsöffnung des Helmes, die fiese Biene hatte verd$$$ gut gezielt – und Millisekunden später auch schon das Feuer im Elsass an der Birne! Das sterbende Viech schaffte es tatsächlich noch den Stachel oben – im Helm drin – in den Kopf zu stecken. Sofort Notstopp! Die bis dahin sehr aussichtsreiche Position für das Schlussdrittel des Rennes war damit Geschichte… die Stichversorgung hatte klar Priorität.
NotfallMaterial hierfür hatte ich im Gepäck. Nach vorsichtiger Entfernung des Helmes konnte ich Biene samt Stachel mit dem Bandana vom Kopf wegheben. Immerhin. Ein Wasserbidon ging dann folglich für die Kopfwäsche drauf, dass da tatsächlich nichts unerwünschtes übrig blieb. Stirne und Kopf brannten höllisch. Die 30° in der Ebene kurz nach Niederurnen halfen auch nicht wirklich… Kügeli reingeworfen, und weiter gings. Immerhin war ich aufgrund den ersten beiden „Impfungen“ guten Mutes, dass sich da nichts weiter Schlimmes entwickelt. Ist aber schon speziell, so ein Ding mitten im Grind, an einem Wettkampf, bei doch eher hohen Pulswerten. Hatte das Gefühl der Helm wurde folglich immer etwas enger… Das gab sich jedoch, und ich konnte nach anfänglichem „bewusst ruhig fahren“ wieder zulegen 🙂

Vielleicht eine spätere Folgeerscheinung, vielleicht war’s aber auch einfach der kumulierten Müdigkeit geschuldet: Ich wusste ganz genau, in welchem Dorf ich besonders auf einen Abzweiger achten musste …voll verpasst! Und die schnelle Lady 50m vor mir auch. Immerhin hatten wir es am Ortsausgang gemerkt, dass da was nicht stimmen konnte. Kurzes Briefing, alles wieder retour, um ganz legal wieder auf die Wettkampfstrecke zu gelangen.

Ein Wahnsinnstägli 🙂

Tortour Sprint Solo, Kategorie Masters: Rang 5

XTERRA SwimRun Vallée de Joux

Die kurzfristigen Vorzeichen, dass dieser Wettkampf überhaupt stattfinden konnte, standen eher schlecht. Ausnahmsweise nicht pandemiebedingt, sondern den Wetterkapriolen vergangener Tage geschuldet. Nun, man könnte sagen, dass einen söttigen SwimRun bei Hochwasserbedingungen grundsätzlich eigentlich ein „Idealer“ Anlass sei.

Dies zumindest, hätte in und um den Lac de Joux – wenn auch mit Einschränkungen – bestens gepasst. Die tatsächliche Herausforderung bestand aber in der sich bewahrheitenden aktuellen Windprognose:
Wetterwarnung, Sturmbise 35-45km/h Wind, mit Böen bis 65km/h.

Bereits im Vorfeld wurde die letzte Schwimmsektion aus hochwasserlogistischen Gründen gestrichen. Also nur noch 4 anstelle 5 Swims.
Just bei der Startaufstellung am relativ kleinen Lac de Brennet hat der Veranstalter dann bekannt gegeben, dass auch der erste Swim (Querung des eben genannten) ebenfalls aus Sicherheitsgründen gestrichen ist. Somit gab’s insgesamt nur noch 3 Schwimmsektionen. Was logischerweise den Laufanteil über die gesamte Wettkampfstrecke deutlich erhöhnte. Ein Raunen geht durchs übersichtliche Teilnehmerfeld… Freude bei den Laufspezialisten vs. Enttäuschung bei den Schwimmern…
Die Entscheidung des Veranstalters jedoch durchaus nachvollziehbar! Die Starkbise war drauf und dran, dem kleinen See das Wasser herauszublasen! Peitschende sich überschlagende Wellen. Eigentlich sehr interessant, was so bisschen Wind einer doch so beschaulichen Landschaft antun kann…

Dann ging’s endlich los. Mit der Sturmbise mehrheitlich im Rücken – VOLLGAS – dem Ziel ganz am südlichen Ende des Lac de Joux in Le Sentier entgegen. Die Laufsektionen wegen der teilweise weichen, matschigen und überspühlten Uferwege herausfordernd – die Schwimm Ein- und Ausstiege äusserst knifflig – und das Schwimmen selbst wegen dem hohen Wellengang kräftezehrend. Wind und Wellen waren jedoch immer in der „richtigen“ Richtung 🙂
Schwimmend Surfen – oder surfend Schwimmen. Wie auch immer 😀 …war echt cool!!!

Und resultatmässig ein Hammer!

M.L. aus U. Rang 1 🙂 U.M. aus W. Rang 2 🙂

zu den Resultaten

270km Einzelzeitfahren

Die etwas andere Wettkampf-Saison heuer:

TORTOUR
Seit Jahren weitherum bekannt als der Ausdauerevent. Zumindest was das Velofahren via die ganze Schweiz betrifft. Hierbei gibt’s auch das kurze „Sprint“ Format: 270km Einzelzeitfahren. Ohne Support von aussen. 270km, gespickt mit 3000hm. Solo. Von A nach B, Punkt.
Diesen Event darf sich kurzfristig als mein „Hauptevent“ im 2021 nennen.
Am Samstag 21. August 07.00 Uhr gehts los 🙂
…ähmm, ohne Support heisst nicht, dass Fan Gruppierungen entlang der Strecke nicht erwünscht wären. Gäbe da mit Ricken, Hemberg, Schwägalp, Wildhaus, Kerenzerberg durchaus ein paar Zuschauer Leckerbissen 🙂

Zuerst aber noch:
XTERRA SwimRun im Vallée de Joux. Nächsten Sonntag 18. Juli geht’s kurz nach 10.00 Uhr los 🙂
…und das coole ist: U.M. aus W. ist auch mit dabei. Und nein, diesmal nicht im 2er-Team. Beide solo 🙂

Und dann noch:
EIGERBIKE CHALLENGE in Grindelwald. Jahrezehnte ist es bereits her seit meiner letzten Teilnahme in und um Grindelwald. Höchste Zeit also, auch dort wieder mal ein „Bsüechli“ abstatten 🙂
Am Samstag 14. August wird also dann mal wieder ordeli in die Bike Pedalen getreten.

…zum Saisonausklang werden dann noch ein/zwei Triathlon Wettkämpfe natürlich auch nicht fehlen.

Hossa!

CTRL ALT DELETE

Die diesjährige Triathlon Saison ist längst vorbei. Es war keine schlechte… ääähmmm nein, ich sag sogar eine saumässig gute Saison 🙂

Von gesamthaft 5 Tri-Wettkämpfen 4x auf dem Podium! Davon 3x zuoberst …und dies erst noch mit Reserve 🙂 🙂 🙂
…der spektakulärste 1ste: Wahrscheinlich das Hitzerennen über die Olympische Distanz in Freiburg-Breisgau/D …auch geichzeitig Speedtest im Lead-Up zum Ironman 😉

Jedoch, oder eben mit dem einen Wermutstropfen – im schmucken Vichy – die angestrebte Kona Quali leider verpasst zu haben. Nicht etwa weil ich irgendwo am ‚umeblöterle‘ war. Sondern ganz einfach, weil die Konkurrenz am besagten 25. August derart stark war, dass ich keinerlei Chancen hatte. Selbst nicht mal dann, wenn das leidige Thema ‚Fuss‘ ab der zweiten Laufrunde nicht aufgetreten wäre 😉 Ein 14. Rang kann sich in dem Umfeld durchaus sehen lassen. Erst recht im Wissen, alles gegeben zu haben 😉
Sicherlich auch dank dem genialen Publikum: Merci noch einmal an G, I, G und R für den unvergesslichen Tag. Echt GEIL gsi!!!
Zwei Wochen später dann Sieg in Locarno. Und wieder eine Woche darauf der Sieg in Murten. Ja, Form und Tempo stimmte. Tat gut. Seelenfutter! Ein versöhnlicher Saisonabschluss 🙂

Ausblick 2020
Nochmal ein Quali Versuch! Wenn schon denn schon. Und wenn schon so… dann gleich auch richtig fett. In der Höhle des Löwen:
Ironman European Championship in Frankfurt, 28. Juni 2020.
Im Lead-Up dazu ist vorderhand nur ein einziger (mal luege…) Triathlon geplant: Der internationale Kalterersee Triathlon über die Olympische Distanz. Im wunderbaren Südtirol. Jedoch nach ITU Regeln. Kein Zeitfahrvelo. Normaler Bock (kurzer Stummelaufsatz erlaubt). Windschattenfreigabe. Drei anspruchsvolle coupierte Radrunden. Wird cool und äusserst heftig werden. Mal was anderes. Hat nicht wirklich viel mit Ironman-Racing am Hut… 😉

Mehr dazu dann später. Im neuen Jahr.

Ach ja… Thema Fuss… Bin unterdessen in orthopädischen Schuheinlagen unterwegs. Immer noch in der Angewöhnungsphase. Ist ganz schön heftig, das Fahrwerk mal kurzerhand umzustellen… und ’seckle‘ irgendwie neu zu erlernen… CTRL ALT DELETE so quasi 😉

Cheers!

 

 

Show Down in Locarno

Normalerweise wird am Sprint Tri am Samstag Abend in Locarno seit Jahren im Intervall Start Modus losgelegt. Alle 10s zwei Athleten. Dies u.a. auch wegen dem nicht wenig vorherrschenden Verkehr auf den Strassen aus der Stadt raus in Richtung Maggiatal.

Für die aktuelle Austragung haben sich die Organisatoren ein spezielles ‚Zückerchen‘ ausgedacht:
Ein Mini-Massenstart. Total 30 Athleten und Athletinnen wurden bereits im Vorfeld ausgesucht und entsp. informiert – ehrenhaft: ...die 30 Schnellsten (wie das OK die Auserwählten benamselte…) – und es wurde bestimmt, dass sich eben diese zum eröffnenden Massenstart aufzustellen hatten. Geile Sache!
Und für die Zuschauer etwas Spektakel oben drauf.

Die leicht coupierte und stetig ansteigende RadStrecke zum Wendepunkt bis kurz nach Avegno hinauf ist ein deftiges Stück ‚Arbeit‘. Die Belohnung folgt dann auf dem Retourweg mit selten weniger als 50km/h auf dem Tacho.
Doch HALT!!! Diesmal war doch was… An diesem Anlass kann’s einem eben passieren: Geschlossene Bahnschranke in Ponte Brolla! NEIIIIIIIIIIIIIIIIN bloss das nicht – schreien ALLE inneren Sinne… #&@{!!!} – nützt nichts… also wohloderübel runter in den Stillstand abbremsen. Und WARTEN! So standen wir also da. Deren 4:
Dani Z. (der spätere AK35 Sieger), Flavio C. (AK20), Sara B. (die Frauensiegerin) und meine Wenigkeit.

Fast schon idyllisch wie das schnuckelige Centovallibähnli dann endlich vorbei getuckert ist…
Nur 3 Athleten kamen just vor dem Bähnli noch durch. Bisschen schade einfach für uns 4 was die Zielzeit betrifft. Denn das wären klare sub 1h-Zeiten gewesen. Jä nu… immerhin hatte die ZwangsPause betreffend Ausgang in den Altersklassen keinen Einfluss 🙂

Als sich die Barrieren nach einer gefühlten EWIGKEIT endlich wieder öffneten, haben sich Dani Z und Mike L eine wahre Schlacht bis zurück in den zweiten Wechsel geliefert (ich ging zu dem Zeitpunkt noch davon aus dass dies ein ‚Kollege‘ aus meiner AK ist…)
Nun… jedenfalls… D.Z. erreicht als erster 10m vor mir den zweiten Wechsel. Er wechselt sehr schnell! Mir gelingt jedoch – einmal mehr – ein BlitzWechsel und bin darum 20m vor IHM wieder aus der WZ raus auf der Laufstrecke! Geil! Konnte den Vorsprung mit einem Hammerlauf gar noch etwas ausbauen.

Mega cool gsi 🙂 1. Rang AK / 5. Rang Overall

Saluti da Locarno!

Rangliste AK

Hart – Härter – Vichy #2

The Story

Swim
Schlichtweg genial: Unübertreffbare idyllische Morgenstimmung. Das Prozedere <Rolling Start> zwar nicht mehr das gewohnte Spektakel. Jedoch 1A! Alle 10 Sekunden 6 Athleten. Durch die kleinen Törchen. Wie beim Sessellift 😉
Nach ca. 1km – mehr aus Unachtsamkeit meinerseits – ein kurzer Schreckmoment: Erwische beim Einatmen eine Portion Kick-Wasser vom Vordermann. Hals und Bronchien haben sofort zugemacht um ja nichts davon in die Lungen zu ziehen. Die äusserst lästige Konsequenz: Es kommt auch keine Luft mehr rein! Ziemlich unpraktisch… Also rasch auf den Rücken drehen, kurz entspannen, dann 2-3 Brustzüge bis die Atmung wieder einwandfrei funktionierte. Und weiter ging die fantastische Reise in der Dämmerung. Jetzt war auch ich definitiv wach!
Bei ca. km3 dann der erste Sonnenstrahl über die Stadtperipherie direkt zu uns Athleten ins Wasser. Hühnerhautstimmung pur 😊 Der Tag konnte kommen!
Swim: 1:03:16 (ohne den Vorfall wären gar 1:02h drin gelegen 😉)

Bike
Die Streckendaten wurde erst spät nach meiner Anmeldung zum Event veröffentlicht. Als die Details dann bekannt wurden …tja, da hatte ich einen riesigen Respekt. Und wusste genau wie ich das Training zu gestalten hatte. Knapp 1700hm wurden angegeben. Mein Velocömpi zeigte schlussendlich deren 2050. Und der ist verd$££$ genau…!
Als ich die Strecke mit dem Auto rekognoszierte, wurde mir extrem bewusst, was da auf mich/uns Athleten zukommen wird. Die coupierten Höhenmeter einerseits, die über weite Strecken engen, unübersichtlichen und sehr rauen Strassenbeläge andererseits. Eine Tortour also auch fürs Material. Das zeigte sich auch an den zig verlorenen/abgebrochenen Flaschenhaltern, Reifenpannen etc. entlang des Kurses.
Ich wusste dass ich bereit war. Und freute mich das Ding in Angriff zu nehmen. Es klappte bestens. Es gibt Tage, da weiss man(n) beim ersten Anstieg, ob man(n) gute – oder eben schlechte Beine hat. Meine beiden Kollegen fühlten sich prächtig an! Top motivierenden Support entlang der Strecke im Stimmungsnest ‘Cusset’! 😊
Ideal eingeteilt erreichte ich nach 181.5km/2050hm in 5:46h den zweiten Wechsel
(Der Plan sah 5:45+ vor 😉)

Run
Ich wusste aus dem Training heraus, dass ich mit genau solchen Beinen den avisierten und hart antrainierten 3:30er Marathon schaffen kann. Also los! Wie immer die ersten beiden km nach der Velo-Rackerei noch sehr eierig… Doch das wurde schnell besser. Sogar ganz genial. Nein: Richtig geil! Damit wusste ich instinktiv, dass ich heute die 3:30 auch wirklich heimrennen werde. Erst recht mit so einem GEILEN PUBLIKUM!!! Unterdessen war auch die Lufttemperatur auf brutal staub-trocken-heisse 35° angestiegen!
Beim erstmaligen Durchqueren der Altstadt sagte ich noch zu Gregi «Hei, das chunnt guet hüt!» Es sind wahrlich Hochgefühle, wenn man(n) sich 12km zurückhalten muss – oder besser gesagt: DARF! – um nicht zu überpacen 🙂
Doch dann wurde urplötzlich alles anders: Völlig aus dem Nichts! Oder anders gesagt: Der TEUFEL steckt manchmal im Detail. Wie wahr! Munzig klein dieses fiese kleine Ding! Die Folgen: Abartig! Sich immer weiter aufbauende Schmerzen. Wie glühende Messerspitzen bei jedem Fussaufsatz bis tief in den Knochen rein. Höllisch! Da kam auch meine mentale Schmerz-Ausblend-Arbeit in den roten Bereich und war fortan komplett am Limit. Da fiel auch der obligate Dixie Stop in den Laufsplits kaum mehr auf. Fussgymnastik während dem Seckle (ja, das geht wirklich!) half – sowie auch Schonhaltung und Gehpausen – nicht wirklich…
Zu Beginn Runde 4 dann noch schmerztrunken ein kompletter Abflug. Weil die Beine ganz einfach nicht gehorchten als ich nochmals kurz abbiegen wollte. Hätte schlimm enden können, bin aber weich und mit abrollen neben dem Asphalt direkt ins Grüne geflogen. Geschäft erledigt und weiter.
Wenn’s mal wieder irgendwie ging, gepushed, gepushed, gepushed. Bei km38 schaue ich auf die Uhr und realisiere, dass es – trotz allem – mit dranbleiben wie’s eben noch ging, immerhin noch für einen <4h Marathon reichen könnte…
Das tat es! Im Zielkanal nebst hunderten Leuten und top Stimmung rechts endlich wieder ‚meine‘ VIER genialen Fans. Gänsehautfeeling pur! Marathon @3:59:56h

Auch das ist Ironman. Vielleicht noch’n bisschen eisern…

Zielzeit: 10:57:49 / Rang 14

WM-Quali: Ganz klar keine Chance gehabt. Selbst wenn ich den Marathon in 3:30 heimgebracht hätte …hätte dies blos für Rang 9 gereicht 😉 Gewaltig dieses Niveau!

Rangliste M50

Allerbesten DANK an G, I, G und R!!! Ihr wart so was von genial!!!

Hart – Härter – Vichy

Ein Ironman ist ein Ironman. Schleckt keine Geiss weg. Es geht jedoch – wohl bemerkt im selben Format – auch deutlich HÄRTER…

Mehr dazu an dieser Stelle zu späterem Zeitpunkt. Muss jetzt erst mal ‚abefahre‘ und bisschen regenerieren, Krempel PD/ID, etc.

Vorest mal einen RiesenDank an alle fürs Mitfänen und Mitfiebern 🙂

Time to Rock!

Eine Woche noch bis zum Ironman Vichy

Das Training ist getan. Jetzt geht’s nur noch um Erholung. Körperliche sowie Mentale. Mit bisschen Bewegung. Daneben Anreise, Material bereit machen, Registration, Check-in, etc. etc.

Nächsten Sonntagmorgen 25. August 2019 wird’s zwischen 0630 und 0730 Uhr mittels
<Rolling Swim-Start> losgehen. Ich schätze mal, dass ich so ca. 0640 Uhr im Wasser sein werde um die folgenden 226km in Angriff zu nehmen.

Das Rennen kann mittels Athlete Tracker und Live Blog, sowie möglicherweise Ziel-Live-Stream mitverfolgt werden. Soweit natürlich (hoffentlich!) die Ironman Webseite mitmacht
😉
https://www.ironman.com/

Startnummer: 1447

I am READY  🙂

Wir sehen, hören, lesen uns  😉
Cheers!